<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>geldweb24.de</title>
	<atom:link href="http://www.geldweb24.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geldweb24.de</link>
	<description>Ihr Geld ist uns wichtig!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 09:12:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Welche Kosten fallen beim Anleiheerwerb an?</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/welche-kosten-fallen-beim-anleiheerwerb-an-5/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=welche-kosten-fallen-beim-anleiheerwerb-an-5</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/welche-kosten-fallen-beim-anleiheerwerb-an-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1733</guid>
		<description><![CDATA[Des Öfteren wurde die Frage an mich herangetragen: Welcher Betrag fällt bei dem Kauf einer Anleihe genau an? . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Öfteren wurde die Frage an mich herangetragen: Welcher Betrag fällt bei dem Kauf einer Anleihe genau an?</p>
<p>Denn viele Investoren, die einen Teil ihres Portfolios mit Anleihen bestücken wollen, schauen zunächst auf den Kurs der notierten Wertpapiere und gehen automatisch davon aus, dass man lediglich den Kurswert der Anleihe bezahlen muss.</p>
<p><strong>Kursvorteil steigert Effektivzins</strong></p>
<p>Notiert beispielsweise eine Anleihe bei etwa 80,0 %, eine Notierung, die bei einigen Mittelstandsanleihen durchaus nicht so ungewöhnlich ist, müssen zunächst 80,0 % des Nennwertes der Anleihe bezahlt werden. Erwirbt man demnach einen Anteil mit einer Stückelung von 1.000 Euro, so sind in erster Linie nur 800 Euro fällig.</p>
<p>Am Ende der Laufzeit bekommt der Anleger einen Rückzahlungsbetrag von 100 % und damit für eine Anleihe 1.000 Euro. Der daraus entstehende Kursvorteil von 200 Euro wird dem Effektivzins der Anleihe hinzugerechnet, was zu einer Erhöhung des Effektivzinses führt.</p>
<p><strong>Stückzinsen werden dem Verkäufer gezahlt</strong></p>
<p>Was jedoch viele Investoren zunächst außer Acht lassen, sind die Stückzinsen. Denn diese werden beim Anleihekauf ebenfalls fällig und müssen auf den Kaufpreis aufgeschlagen werden.</p>
<p>Um das Wesen der Stückzinsen zu verstehen, muss Sie sich bewusst werden, dass mit dem Erwerb der Anleihe gleichzeitig das Recht auf Zinszahlung für die gesamte Periode gekauft wird.</p>
<p>Unabhängig davon, ob der Anleiheerwerb ein Monat vor dem Zinstermin stattfindet, zum Zinstermin, werden dem Gläubiger Zinsen für die gesamte Periode (die Zinsperiode beträgt im Mittelstandsbereich in der Regel 12 Monate) gutgeschrieben.</p>
<p>Damit ist zunächst aber der Anleiheverkäufer schlechter gestellt, denn er verzichtet auf seinen Zinsanspruch, obwohl er die Anleihe über einen längeren Zinszeitraum gehalten hatte.</p>
<p>Um dieses Ungleichgewicht aufzulösen, muss der Erwerber der Anleihe die angelaufenen Zinsen in Form von Stückzinsen beim Kauf bezahlen. Wird beispielsweise die Anleihe ein Monat vor dem Ablauf der zwölfmonatigen Kuponlaufzeit erworben, so müssen Stückzinsen für elf Monate entrichtet werden.</p>
<p><strong>Stückzinsen erhöhten die Erwerbskosten</strong></p>
<p>Diese erhöhen in der Konsequenz die Erwerbskosten. Beläuft sich der Kupon bei 8,0 % so liegen die zu entrichtenden Stückzinsen ein Monat vor dem Zinstermin bei 7,33 %. Bei einer Stückelung von 1.000 Euro entspricht dies einem zusätzlich zu zahlenden Stückzinsbetrag von 73,30 Euro.</p>
<p>Rechnet man diesen Betrag zum obigen Beispiel hinzu, (Kurs von 80,0 %) so müssen beim Anleiheerwerb insgesamt 873,30 Euro bezahlt werden.</p>
<p>Diese Berechnung berücksichtigt dabei die anfallenden Gebühren der depotführenden Bank nicht. Die Transaktionskosten einiger Onlinebanken liegen dabei bei etwa 5,00 € je online vorgenommenen Transaktion. Der tatsächlich belastete Betrag liegt dann bei 878,30 Euro.</p>
<p>Um die genauen Kosten ermitteln zu können, dürfen daher die Stückzinsen, die eine große Rolle beim Anleiheerwerb spielen, nicht außer Acht gelassen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/welche-kosten-fallen-beim-anleiheerwerb-an-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So erhöhen Sie die Sicherheit</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/so-erhoehen-sie-die-sicherheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-erhoehen-sie-die-sicherheit</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/so-erhoehen-sie-die-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1730</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem die Anleihemärkte Anfang des Jahres nahezu ausgetrocknet waren, vergeht derzeit kaum eine Woche, in der nicht mindestens . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Anleihemärkte Anfang des Jahres nahezu ausgetrocknet waren, vergeht derzeit kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein oder zwei neue Unternehmensanleihen emittiert werden.</p>
<p>Der Strom an neuen Anleihen scheint nicht zu versiegen. Für Sie als Investor kann dieses breite Angebot nur vom Vorteil sein. So haben Sie eine große Auswahl zwischen unterschiedlichen Investments mit unterschiedlichen Risikostrukturen, bei allerdings relativ gleichen Zinsniveaus.</p>
<p><strong>Kupons steigen tendenziell an</strong></p>
<p>Ich habe sogar die Beobachtung machen können, dass die angebotenen Kupons der jüngsten Anleiheemissionen sogar tendenziell höher liegen. Angesichts der derzeit historisch  niedrigen Leizinsen ist diese Entwicklung verwunderlich.</p>
<p>Sicher lässt sich ein Teil dessen auf eine zunehmend unattraktiver werdende Risikostruktur der Emittenten zurückführen. Ein gutes Beispiel dafür ist die ALNO-Anleihe, die eine verhältnismäßig niedrige Ratingnote von „B-“ bekommen hat. Bei einem Kupon von 8,5 % konnte dennoch die Anleihe innerhalb kürzester Zeit voll platziert werden.</p>
<p>Ein anderer Grund für die zunehmend höheren Kupons lässt sich meines Erachtens auch durch eine verschärfte Konkurrenz erklären. Es ist ja klar, je mehr Anleihen gleichzeitig begeben werden, desto geringer ist die Chance für ein Unternehmen aus der Masse herauszustechen.</p>
<p>Der Markt für mittelständische Anleihen ist mittlerweile so groß geworden, dass Anreizpunkte für die Investoren gesetzt werden müssen.</p>
<p><strong>Diversifikationsstrategie zur Risikoreduktion</strong></p>
<p>Ich gehe daher davon aus, dass auch künftig die Kupons tendenziell höher ausfallen dürften. Falls Sie von dieser Entwicklung profitieren möchten, kann ich Ihnen einen wichtigen Rat geben: Diversifizieren Sie Ihre Investments!</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass der ein oder andere Anleiheemittent noch in Schwierigkeiten geraten wird. Es gibt aber auch genügend Mittelstandsanleihen die grundsolide sind und für die eine Rückzahlung der Anleihe kein Problem darstellen sollte.</p>
<p>Hier gilt es eben eine richtige Mischung zwischen höherem und geringerem Risiko zu finden. Diversifizieren Sie beispielsweise ihre Investments über zehn Unternehmensanleihen, dann würde Sie auch ein Komplettausfall nicht in Schwierigkeiten bringen.</p>
<p>Hierzu ein kleines Beispiel. Sie investieren 20.000 Euro gleichmäßig über 10 Unternehmensanleihen verteilt, was dann 2.000 Euro pro Anleihe bedeutet. Bei einer durchschnittlichen Rendite von 7,0 % über das Portfolio, würden Sie 1.400 Euro Zinserträge im Jahr einnehmen.</p>
<p>Falls innerhalb von fünf Jahren eine Anleihe ausfiele, würden Sie immer noch eine jährliche Rendite von 5,0 % erzielen. Bei einem Totalausfall von zwei Anleihen würde die Rendite immer noch bei 3,0 % liegen. Die Bankkonditionen können damit nicht konkurrieren.</p>
<p>Dies ist ein zwar ein relativ einfaches Beispiel, die Systematik hinter der Diversifikation wird damit aber gut ersichtlich. Eine Diversifikation im Anleihebereich ist für Sie sogar noch einfacher als im Aktienbereich. Mittelständische Anleihen gleichen sich dabei hinsichtlich der Kuponausstattung und der weiteren Anleihemerkmalen sehr stark an.</p>
<p>Sie müssen aber auch bei einer Diversifikationsstrategie das Risiko immer im Auge behalten. Hier empfehle ich Ihnen regelmäßig die Aktualisierungen der Ratinggesellschaften zu berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/so-erhoehen-sie-die-sicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist die Solarbranche gestorben? (Teil 2)</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/ist-die-solarbranche-gestorben-teil-2-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ist-die-solarbranche-gestorben-teil-2-2</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/ist-die-solarbranche-gestorben-teil-2-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1728</guid>
		<description><![CDATA[In der gestrigen Ausgabe wurden die wichtigsten Einflussfaktoren für die deutsche Solarbranche vorgestellt. Dabei wurde sichtbar, dass der . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gestrigen Ausgabe wurden die wichtigsten Einflussfaktoren für die deutsche Solarbranche vorgestellt.</p>
<p>Dabei wurde sichtbar, dass der übergeordnete Trend, dem die Solarbranche unterliegt, in erster Linie von einem Rückgang der Einspeisevergütung geprägt ist.</p>
<p>Die daraus entstandene hohe Nachfrage nach Solar-Produkten hatte zu einem deutlichen Kapazitätsausbau geführt und damit einen Markt geschaffen, der von einem Angebotsüberhang geprägt ist.</p>
<p>Letztendlich hat dies dazu geführt, dass die Preise in sich zusammengebrochen sind. Die meisten Solarunternehmen haben dies besonders im laufenden Geschäftsjahr zu spüren bekommen und damit auch erhebliche Verluste hinnehmen müssen. Die Aktienkurse spiegeln diese Situation gut wider.</p>
<p><strong>Die Gretchenfrage lautet derzeit: Ist die Solarbranche überhaupt noch attraktiv? </strong></p>
<p>Sind Investments in die gefallenen Stars sinnvoll und kann man damit überhaupt noch Geld verdienen? Die Antwort ist hier nicht ganz einfach: Es kommt nämlich darauf an!</p>
<p>Man darf den großen Trend nicht außer Acht lassen. Ganz klar, der Solarboom ist unaufhaltsam. Erneuerbare Energien werden zunehmend die fossilen Energiequellen und den Atomstrom ersetzen.</p>
<p>Das ist ein politisches Ziel, dem sich inzwischen fast alle Staaten der Welt verschrieben haben. Aber wo kommt der neue Boom eigentlich her? Europa ist ja inzwischen schon fast in einer Sättigungsphase. – Die Antwort lautet: aus Amerika!</p>
<p><strong>USA: Der künftige Boommarkt</strong></p>
<p>Der US-amerikanische Präsident Barack Obama hat ein Umdenken nun auch in den USA bewirkt und angekündigt, Solartechnologien zu fördern. In den nächsten Jahren werden Unsummen in diesen Markt gepumpt werden, was zu einem ähnlichen Hype führen wird wie zuletzt in Deutschland und Spanien.</p>
<p>Nur, dass der Markt in den USA um ein Vielfaches größer ist als hierzulande. Hinzu kommen ähnliche Bestrebungen in China und anderen südostasiatischen Ländern. Der Solarboom ist also definitiv nicht vorbei, wenn man den Markt global betrachtet!</p>
<p>Und genau das ist hier der Knackpunkt. Solarunternehmen werden in Zukunft nur noch eine Chance haben, wenn sie global aufgestellt sind und eine gute Positionierung auf den kommenden Boommärkten haben.</p>
<p>In den USA beispielsweise werden sie genau so aus dem Boden schießen wie einst in Deutschland. Entsprechend wird der Wettbewerb zunehmen und nur die Unternehmen erfolgreich sein, die zum einen auf diesen Märkten vertreten sind und sich zum anderen durch Erfahrung, Qualität und konkurrenzfähige Preise behaupten können.</p>
<p>Nach meiner Einschätzung gibt es auf dem deutschen Kurszettel nicht viele Unternehmen, die diese Kriterien erfüllen, zumal der internationale Konkurrenzkampf bereits stark zugenommen hat.</p>
<p>Auch wird es noch eine Weile dauern, bis die Preisniveaus wieder anziehen. Der Selektionsprozess wird also auch noch anhalten, so dass einige Solarunternehmen verschwinden werden. Ein Konsolidierungsprozess wird hier unvermeidlich sein.</p>
<p>Zusammenfassen lässt es sich also festhalten, dass Sie bei einem Investments in die Solarbranche auch immer das Risiko im Auge behalten sollten. Dieses ist derzeit immer noch deutlich höher als für Investments in andere Branchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/ist-die-solarbranche-gestorben-teil-2-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist die Solarbranche gestorben?</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/1725/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=1725</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/1725/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1725</guid>
		<description><![CDATA[Das ist im Grunde auch nicht zu verdenken gewesen, denn die Unternehmen wiesen unglaubliche Wachstumsraten auf und der . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist im Grunde auch nicht zu verdenken gewesen, denn die Unternehmen wiesen unglaubliche Wachstumsraten auf und der Ökoboom, vor allem in Europa, schien nahezu unaufhaltsam zu sein.</p>
<p>Gleichzeitig schossen die Kurse der Solaraktien in die Höhe und es konnten unglaubliche Renditen erzielt werden. Beispielsweise legte die Solarworld im Zeitraum von 2005 bis 2008 um rund +1.500 % zu!</p>
<p>Eine derartige Boombranche hatten wir zuletzt im Internetbereich in der so genannten Dotcom-Blase, die 2000 platzte. Wie den Internetunternehmen damals wurden den Solarunternehmen unglaubliche Bewertungen zugesprochen.</p>
<p>Es war keine Seltenheit, KGVs von 30, 50 oder sogar darüber zu bezahlen. Dies zeigt, wie hoch die Wachstumserwartungen der Branche waren.</p>
<p>Doch die hohen Erwartungen konnten nicht erfüllt werden. Man muss beachten, dass die Solarbranche subventioniert wird. Die Einspeisevergütungsgesetze sind europaweit erlassen worden und machten die Investition in die Technologie überhaupt erst rentabel.</p>
<p>Aber das ist ein Thema, das sich von selbst ergeben wird. Die Subventionen laufen früher oder später aus (unter der neuen schwarz-gelben Regierung vielleicht sogar schneller als erwartet) und dann muss das Kind von allein gehen, ohne die unterstützende Hand von Vater Staat.</p>
<p><strong>Zu viele Unternehmen tummeln sich im Solarteich </strong></p>
<p>Kurzfristig, für Sie als Anleger gesehen, ist jedoch die aktuelle Entwicklung am Solarmarkt noch viel entscheidender. Wenn Sie heute einen Blick auf die Kurse der ehemaligen Solar-Stars werfen, läuft Ihnen ein kalter Schauer über den Rücken.</p>
<p>Vorbei ist die Herrlichkeit. Die Krise hat auch hier zugeschlagen und mit den alten Höchstständen kurzen Prozess gemacht.</p>
<p><strong>Warum? Dafür gibt es 2 wesentliche Gründe: zu großes Angebot und zu niedrige Nachfrage. </strong></p>
<p>Der Solarboom hat unglaublich viele Anbieter auf den Plan gerufen. Die Zell- und Modulproduktion wurde innerhalb kürzester Zeit rasend erhöht. Vor allem in Deutschland und China wurden riesige Kapazitäten geschaffen, weil man davon ausging, dass die Nachfrage in den nächsten Jahren nicht abreißen wird und der schnelle Dollar möglich ist.</p>
<p>Aber die Nachfrage blieb nicht hoch. Als erstes Land kappte Spanien die Einspeisevergütung bzw. begrenzte die Zahl der neu zu errichtenden Anlagen. Spanien war nach Deutschland immerhin der zweitgrößte Solarmarkt der Welt. Daher fehlte plötzlich die massive Nachfrage nach Modulen.</p>
<p>Damit nicht genug. Vor allem die großen Solarkraftwerke wurden zu einem großen Teil fremdfinanziert. Die Investoren bekamen aber mit dem Ausbruch der Krise von ihren Banken auf einmal keine Kredite mehr.</p>
<p><strong>Damit wurden auch deutlich weniger Kraftwerksprojekte neu begonnen</strong></p>
<p>Beide Effekte trieben einen Keil zwischen Angebot und Nachfrage, was dazu führte, dass die Preise in sich zusammenbrachen. Die auf Wachstum getrimmten Unternehmen brachte dies in schweres Fahrwasser, denn die Kosteneffizienz stimmte nicht.</p>
<p>Zudem wurden hohe Verschuldungen aufgebaut, um das schnelle Wachstum der Vorjahre stemmen zu können. Man schaue sich nur einmal die einstigen Höhenflieger wie etwa die Solon, Solar Millennium oder Q-Cells, die in den letzten zwei Jahren Insolvenz anmelden mussten. Das Risiko eines Investments in Solarunternehmen ist deutlich angestiegen.</p>
<p>In der morgigen Ausgabe werde ich Ihnen zeigen, warum der Solarmarkt, trotz der derzeit negativen Vorzeichen, noch nicht tot ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/1725/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finger weg von geschlossenen Fonds!</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/finger-weg-von-geschlossenen-fonds-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finger-weg-von-geschlossenen-fonds-2</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/finger-weg-von-geschlossenen-fonds-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1722</guid>
		<description><![CDATA[Tagesgeld wirft zu wenig Zinsen ab, Staatsanleihen sind auch nicht gerade einträglich, und damit sind die Möglichkeiten, eine . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeld wirft zu wenig Zinsen ab, Staatsanleihen sind auch nicht gerade einträglich, und damit sind die Möglichkeiten, eine gute Rendite zu erzielen, für viele Anleger nur begrenzt.</p>
<p>Ob eine Inflation oder Deflation kommen wird, darüber streiten noch die Experten, in der Zwischenzeit fragen Sie sich bestimmt auch, wo man das Geld eigentlich gewinnbringend anlegen kann. Mit gewinnbringend meine ich nicht die +4 oder +5 % pro Jahr. Nein, denn die Gier nach Verdopplern ist praktisch immer existent.</p>
<p>Was die mögliche Folge dieser Konstellation sein kann, ist eine hohe Sensibilität gegenüber Renditeversprechen. Ungeachtet der Risiken, ist ein Teil der Anleger bereit, das Geld am so genannten Grauen Kapitalmarkt anzulegen.</p>
<p><strong>Schaden von bis 30 Mrd. Euro durch geschlossene Fonds</strong></p>
<p>Durch scheinbar viel versprechende Anlagen Grauen Kapitalmarkt erleiden dabei Anleger jedes Jahr Schäden von 20 bis 30 Milliarden Euro. Zu viele Investoren sind für die Verlockungen unglaublich hoher und sicherer Renditen empfänglich.</p>
<p>Dabei ist es zunächst nicht immer ersichtlich, ob man sein Geld tatsächlich am Grauen Kapitalmarkt angelegt hat.</p>
<p>Typische Anlageprodukte des Grauen Kapitalmarktes sind beispielsweise geschlossene Fonds, die mit dem Zusatz „Altersvorsorge“ werben. Nachdem das Geld eingezahlt ist, wird man praktisch Mitunternehmer an dem geschlossenen Fonds und trägt somit alle Risiken – sogar der Totalverlust ist möglich.</p>
<p><strong>Keine Einlagensicherung bei geschlossenen Fonds</strong></p>
<p>Denn geschlossene Fonds weisen keine Einlagensicherung auf, und so geht die komplette Haftung auf den Eigenkapitalgeber, also den Investor, über. Selbstverständlich werden nicht alle geschlossenen Fonds in betrügerischer Absicht gegründet, dennoch ist deren Anteil höher als bei den offenen Fondsprodukten.</p>
<p>Laut einem Gutachter des Verbraucherschutzministeriums sind rund die Hälfte der Fondsinitiatoren als unseriös einzustufen.</p>
<p>Prominente Betrugsfälle, die sich nicht immer eines Fondskonstrukts bedienten, gibt es genug. So hatte beispielsweise der Phoenix Kapitaldienst, der bereits Insolvenz angemeldet hat, für knapp 30.000 Anleger etwa 650 Millionen Euro verloren! Ähnlich wie im Fall des verurteilten Bernard L. Madoff kam hier ein Schneeballsystem zum Tragen.</p>
<p>Neue Gelder wurden für die Renditen der Altanleger aufgewendet, um damit zumindest den Anschein einer profitablen Anlage aufrechtzuerhalten.</p>
<p><strong>Nach dem Zusammenbruch wurden nur etwa 30 % der Forderungen beglichen.</strong></p>
<p>Am so genannten Weißen Markt, also dem regulierten Aktien-, Fonds- oder Spareinlagenmarkt, gibt es nicht nur strengere Prüfverfahren – die Anlagegelder sind zum Teil oder sogar komplett abgesichert.</p>
<p>Der Gesetzgeber hat das Problem des Grauen Marktes bereits erkannt, denn diejenigen, die hierbei Verluste erleiden, müssen im Alter eben vom Steuerzahler getragen werden. So wurden bereits die Befugnisse der BaFin ausgeweitet, um damit auch in die grauen Regionen vordringen zu können.</p>
<p>Besonders durch die Tatsache, dass die geschlossenen Fonds nun als Finanzinstrumente gelten, unterliegen diese auch der europäischen Finanzaufsicht und damit müssen die Emittenten detailliertere Angaben zu ihren Produkten machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/finger-weg-von-geschlossenen-fonds-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie die Anleihe zurückbezahlen?</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/wie-die-anleihe-zurueckbezahlen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-die-anleihe-zurueckbezahlen</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/wie-die-anleihe-zurueckbezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1719</guid>
		<description><![CDATA[Nicht selten werde ich mit der Frage konfrontiert warum sich Unternehmen überhaupt für die vergleichsweise teure Finanzierungsform der . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten werde ich mit der Frage konfrontiert warum sich Unternehmen überhaupt für die vergleichsweise teure Finanzierungsform der Unternehmensanleihe entscheiden.</p>
<p>Man sollte doch annehmen, dass besonders vor dem Hintergrund der aktuell historisch niedrigen Zinsniveaus, Bankkredite relativ günstig ausgestattet sind. Im Vergleich dazu sind aber immer mehr mittelständische Unternehmen dazu bereit, Kupons von über 7,0 % zu bezahlen.</p>
<p><strong>Anleihen bieten viele Vorteile</strong></p>
<p>Es gibt unterschiedliche Gründe, warum der Gang an den Kapitalmarkt doch reizvoller erscheint. Selbstverständlich können Bankkredite erheblich günstiger sein. Die Bank ist aber in der Regel deutlich anspruchsvoller als der Kapitalmarkt. So müssen beispielsweise Sicherheiten hinterlegt werden, was für eine Unternehmensanleihe in der Regel nicht notwendig ist.</p>
<p>Auch sind die Banken vorsichtiger geworden und vergeben Fremdfinanzierungen besonders gern, wenn das Unternehmen eine sehr starke Bonität aufweist. Weist die Gesellschaft ein höheres Risiko auf, dann werden die Bankkredite, sofern diese dann überhaupt vergeben werden, schnell deutlich teurer.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Grund für die Begebung von Unternehmensanleihen ist der Umstand, dass während der Laufzeit der Anleihe keine Tilgungen vorgenommen werden müssen. Damit kann die Gesellschaft in der Regel über fünf Jahre hinweg über das gesamte Fremdkapital verfügen.</p>
<p><strong>Rückzahlungsrisiko ist vorhanden</strong></p>
<p>An dieser Stelle mögen Sie sich die Frage stellen, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass ein Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt das gesamte Kreditvolumen zurückzahlen muss.</p>
<p>Vergleichbar wäre es, wenn Sie nach 30 Jahren einen Immobilienkredit, bei dem Sie noch keine Tilgung vorgenommen haben, komplett zurückzahlen müssen. Sicherlich liegt in so einem Fall das Rückzahlungsrisiko etwas höher, als wenn die Tilgung bereits während der Laufzeit stattfinden würde.</p>
<p>Ein Unternehmen, das eine Anleihe mit einem Volumen von 25,00 Mio. € begeben hat, muss am Rückzahlungsstichtag eben 25,00 Mio. € zurückzahlen können. Woher dieses Geld kommt ist für den Anleihegläubiger zunächst einmal unerheblich.</p>
<p>Man kann auch nicht davon ausgehen, dass ein Unternehmen das komplette Anleihevolumen operativ einsetzt und in fünf Jahren komplett verdienen kann. Dies würde ja einer relativ hohen Kapitalrendite von 20 % entsprechen, wobei dann die Zinsen noch nicht verdient wären.</p>
<p>Daher können Sie davon ausgehen, dass viele Gesellschaften nicht das komplette Anleihevolumen langfristig ins operative Geschäft einbinden, so dass zum Ende der Laufzeit das Geld wieder zur Verfügung steht. Wenn doch langfristige Investitionen eingegangen werden, dann muss nach fünf Jahren eine Refinanzierung vorgenommen werden.</p>
<p>Üblicherweise greifen die Unternehmen auf neue Anleiheemissionen zurück. Diese Vorgehensweise lässt sich besonders gut bei den großen DAX-Schwergewichten beobachten, die die alten Anleihen durch neue ersetzen.</p>
<p>Sollte der Anleihemarkt zum Zeitpunkt der Refinanzierung nicht mehr so aktiv sein wie derzeit, dann können auch Bankkredite herangezogen werden.</p>
<p>Um das Refinanzierungsrisiko eines Unternehmens schnell einzuschätzen, können Sie den freien Cashflow im Verhältnis zur Nettoverschuldung setzen.</p>
<p>Wenn dieses Verhältnis kleiner als die Anleihelaufzeit ist, verfügt die Gesellschaft über eine genügend hohe Innenfinanzierungskraft, um die Anleihe problemlos bedienen zu können. Bei dieser Vorgehensweise ist es angeraten, einen Vergleich über mehrere Jahre hinweg zu machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/wie-die-anleihe-zurueckbezahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lassen Sie die Finger von Bankprodukten!</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/lassen-sie-die-finger-von-bankprodukten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lassen-sie-die-finger-von-bankprodukten</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/lassen-sie-die-finger-von-bankprodukten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1717</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie in Mittelstandsanleihen oder Aktien investiert? Wer diese Frage mit „ja“ beantworten kann macht im aktuellen Marktumfeld . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie in Mittelstandsanleihen oder Aktien investiert?</p>
<p>Wer diese Frage mit „ja“ beantworten kann macht im aktuellen Marktumfeld nicht viel falsch. Damit haben Sie gleichzeitig die richtige Antwort auf die Frage gefunden: „Wohin mit dem sauer Ersparten?“</p>
<p>Es gibt auf lange Sicht gesehen keine Bankprodukte, die sich hinsichtlich der Verzinsung bzw. Rendite mit Mittelstandsanleihen oder Aktien vergleichen lassen. Trotzdem bleiben sich die deutschen Anleger treu und meiden in der Regel die Kapitalmärkte.</p>
<p><strong>Nur jeder 10te hält direkt Aktien</strong></p>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) hat jüngst errechnet, das lediglich 8,8 Millionen Bundesbürger direkt Aktien oder Aktienfondsanteile besitzen. Zwar gibt es diese Statistiken für den Mittelstandsanleihemarkt nicht, ich bin davon überzeugt, dass die Quoten in diesem speziellen Marktsegment noch schlechter ausfallen als im Aktienbereich.</p>
<p>Wir sind ein Volk, das aufgrund der geringen Akzeptanz von Aktien, auch international gesehen, ein großes Gewicht auf die Sicherheit des Vermögens legt. Dabei ist die erzielbare Rendite zunächst einmal weniger wichtig. Hinzu kommt auch der Umstand, dass die Kursvolatilitäten in der Finanzkrise nicht unbedingt vertrauensbildend waren.</p>
<p>Ohnehin ist Deutschland eines der Länder, die traditionell bei den Privatanlegern eine schwache Aktienquote aufweisen. Die deutschen Unternehmen leben damit schon seit jeher in einer von Fremdkapital bestimmten Welt. Schon allein am Vergleich der Eigenkapitalausstattung deutscher Unternehmen zu US-amerikanischen werden da die eklatanten Unterschiede ersichtlich.</p>
<p>Historisch bedingt, mussten sich die Gesellschaften hierzulande besonders in der Nachkriegsära über Kredite wiederaufbauen. Der Gang an die Börse und damit auch die Sensibilisierung der deutschen Bürger gegenüber dem Kapitalmarkt, fanden in dieser Zeit nur zögerlich statt.</p>
<p>Damit ist eine Aktienkultur entstanden, die in Deutschland auch heutzutage als immer noch recht unterentwickelt gilt.</p>
<p><strong>Leitzinssenkung verschärft die Lage </strong></p>
<p>Für diejenigen, die sich den Anlagemöglichkeiten des Kapitalmarktes gegenüber verschließen, dürfte es nicht besser werden.</p>
<p>Die europäische Schuldenkrise hat dazu geführt, dass sich die Europäische Zentralbank (EZB) von ihrem obersten Prinzip einer Preisstabilität verabschiedet hat. Letzte Woche wurde der Leitzins um weitere 0,25 Punkte auf 0,5 % reduziert. Noch nie konnte man in Europa so billig an Geld herankommen!</p>
<p>Da der Leitzins als maßgebliche Richtgröße für die Banken gilt, werden die Sparzinsen wohl nochmals einen Sprung nach unten machen. Wenn Sie keinen Vermögensverlust erleiden wollen, dann kommen Sie gar nicht um Kapitalmarktprodukte herum!</p>
<p><strong>Mittelstandsanleihen: eine gute Alternative</strong></p>
<p>Für diejenigen, die angesichts der Rekordniveaus an den Aktienmärkten einen Aktienmarkabschwung befürchten, sind Mittelstandsanleihen eine sehr gute Alternative.</p>
<p>Im Gegensatz zur allgemeinen Zinsentwicklung sind die Kupons der jüngsten Anleiheemissionen sogar leicht gestiegen. Durchschnittlich sind Mittelstandsanleihen mit einem Kupon von etwa 7,5 % ausgestattet. Solche Renditen werden mit Bankprodukten über die nächsten Jahre hinweg nicht zu erreichen sein.</p>
<p>Selbstverständlich ist eine Mittelstandsanleihe risikoreicher als ein Sparbuch, das mit 0,8 % verzinst wird. Ein genauer Blick auf die Vermögenslage des Emittenten ist hier unerlässlich, um das Risiko zu mindern. Auch sollten Sie ihre Investments diversifizieren, so dass auch dadurch das Risiko nochmals niedriger ausfällt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/lassen-sie-die-finger-von-bankprodukten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwickler von Porsche Design Luxusvillen plant Anleiheemission</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/entwickler-von-porsche-design-luxusvillen-plant-anleiheemission/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=entwickler-von-porsche-design-luxusvillen-plant-anleiheemission</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/entwickler-von-porsche-design-luxusvillen-plant-anleiheemission/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1715</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht nur eine leere Floskel, wenn Markt-Insider hinsichtlich anstehender Neuemissionen von „gut gefüllter Pipeline“ sprechen. In . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur eine leere Floskel, wenn Markt-Insider hinsichtlich anstehender Neuemissionen von „gut gefüllter Pipeline“ sprechen.</p>
<p>In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres, als noch ungewöhnlich wenig Unternehmensanleihen emittiert wurden, habe auch ich Ihnen von einer „gut gefüllten Pipeline“ berichtet. In den letzten Wochen ist diese Prognose eingetroffen und Investoren können aus einer Vielzahl von Neuemissionen auswählen.</p>
<p>Im heutigen Interview mit einem der Gründer und Geschäftsführer der Timeless Homes GmbH, Michael Gössl, stelle ich Ihnen eine besonders interessante Anleiheemission vor:</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Herr Gössl, Sie planen die Emission einer Unternehmensanleihe noch in diesem Monat. Verraten Sie uns zunächst mehr über Ihr Unternehmen.</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Die Timeless Homes GmbH realisiert unter den Marken TIMELESS HOMES und TIMELESS HIDEAWAYS spektakuläre und exklusive Luxusvillen und -ferienhäuser.</p>
<p>Mit einer einzigartigen Markenarchitektur verwirklichen wir weltweit individuelle Wohnträume für die höchsten Ansprüche einer wachsenden Klientel. Das gesamte Design der Villen stammt vom Porsche Design Studio, einem der renommiertesten Design-Häuser Europas.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Die Themen Immobilien und Luxus sind ja zwei echte Megatrends: Wie ist das Marktumfeld konkret?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Der Markt für Luxusimmobilien wächst weltweit kontinuierlich. Immobilien gelten als beliebte und krisensichere Geldanlage, die einen guten Inflationsschutz bietet – dies gilt umso mehr für Objekte in Toplagen. Begünstigt durch das niedrige Zinsniveau hat sich der Trend zum Immobilienkauf in den letzten Jahren weiter verstärkt.</p>
<p>Insbesondere luxuriöse Neubauten an Top-Standorten sind aufgrund ihrer nachhaltigen Wertsteigerung stark gefragt. Laut der Studie „Luxuswohnimmobilienmarkt Deutschland“ von Dahler &amp; Company verzeichnete der Markt für Luxusimmobilien – ab einem Kaufpreis von 750.000 Euro – in Deutschland im ersten Halbjahr 2012 ein Umsatzplus von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Das Luxussegment der Wohnimmobilien ab einem Kaufpreis von 2 Millionen Euro wächst mit einer Umsatzsteigerung von knapp 53 Prozent deutschlandweit sogar noch stärker. Das Marktumfeld für unser Konzept könnte also nicht besser sein.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Besonders spannend an Ihrem Unternehmen finde ich das Thema „Porsche Design“. Erklären Sie uns, was dahinter steckt?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Die gesamte Außen- und Innenarchitektur der Villen stammt vom Porsche Design Studio, das weltweit für Luxus und Eleganz steht.</p>
<p>Aufgrund des modularen und skalierbaren Architekturkonzepts können die massiv gebauten Design-Oasen in allen denkbaren Ausstattungs- und Dachvarianten sowie in verschiedensten Größen realisiert werden. Somit werden wir den individuellen Ansprüchen unserer ausgewählten Zielgruppe gerecht.</p>
<p>Neben den drei bestehenden Varianten entstehen in den kommenden Jahren weitere Hauskonzepte.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Sie verfolgen bei der Realisierung ein starkes Partnerkonzept. Welche weiteren Partner sind mit im Boot?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Die Projektentwicklung und -steuerung übernimmt das weltweit renommierte Immobilien Consulting Unternehmen Drees &amp; Sommer.</p>
<p>Kooperationspartner für Deutschland, Österreich, Schweiz und Norditalien ist das Bauunternehmen H-I-M Villenbau. Die Vermittlung geeigneter Grundstücke sowie den Vertrieb der Projekte übernimmt Engel &amp; Völkers. Die Vermarktung der TIMELESS HIDEAWAYS erfolgt durch TUI.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Wie sieht es neben den starken Partnern mit den Erlösströmen aus?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Timeless Homes wird künftig in drei unterschiedlichen Geschäftsbereichen Erlöse generieren. Wir besitzen die exklusiven, weltweiten Rechte für die Vermarktung und den Vertrieb der vom Porsche Design Studio entwickelten Luxusvillen.</p>
<p>Neben Europa sehen wir insbesondere in Asien, den USA, Russland und dem arabischen Raum großes Potenzial. Dort vergeben wir Lizenzen an lokale Partner und können so ohne großen Kapitaleinsatz kurzfristig Erträge generieren.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Zudem wollen Sie durch die Vermietung von Ferienvillen Einnahmen generieren?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Das ist richtig. TIMELESS HIDEAWAYS ist ein ebenso einzigartiges wie erfolgversprechendes Konzept: In den attraktivsten Ferienregionen von Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Spanien entstehen Luxus-Ferienvillen, die ab 2014 wochenweise zusammen mit dem Marktführer TUI Ferienhaus für einen außergewöhnlichen und exklusiven Urlaub vermietet werden.</p>
<p>Für eine kurzfristige Realisierung stehen Grundstücke in zahlreichen Traumzielen zur Verfügung: Mallorca, Ibiza, St. Tropez, Sardinien, Gardasee, Tegernsee, Zell am See und Kitzbühel. Wir erzielen mit der Vermietung regelmäßige Cashflows, bieten unseren Kunden ein unvergessliches Urlaubserlebnis und die Villen dienen zudem als Musterhäuser für Kaufinteressenten.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Womit wir beim dritten Geschäftsbereich wären.</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Richtig. Unter der Marke TIMELESS HOMES übernehmen wir in Kooperation mit unseren Partnern den Vertrieb und die Realisierung der Luxusvillen.</p>
<p>Dabei kann der Kunde als Bauherr seine Raumvorstellungen auf eigenen Grundstücken realisieren oder schlüsselfertige Gesamtkonzepte in internationalen Spitzenlagen erwerben. Die erste Luxusvilla entsteht im noblen Münchner Vorort Grünwald.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Zurück zur geplanten Anleihe. Können Sie uns schon Details nennen?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: Da bitte ich noch um etwas Geduld. Der Wertpapierprospekt wird derzeit geprüft. Aber Interessenten können sich bereits jetzt auf der Internetseite unseres Unternehmens unter www.timeless-homes.com für rechtzeitige Informationen registrieren.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Noch eine letzte Frage. Wo steht TIMELESS HOMES in fünf Jahren?</p>
<p><strong>Michael Gössl</strong>: TIMESLESS HOMES und TIMELESS HIDEAWAYS werden weltweit in den Toplagen zu finden sein.</p>
<p>Neben den drei aktuellen Konzepten – LIMITLESS, WEIGHTLESS und FEARLESS – wird es eine ganze Reihe weiterer Villen geben, die eins gemeinsam haben: zeitlose, elegante Formensprache und Luxus auf höchstem Niveau.</p>
<p><strong>Anleihen Investor</strong>: Herr Gössl, ich bedanke mich für das Gespräch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/entwickler-von-porsche-design-luxusvillen-plant-anleiheemission/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Made in Germany – Anders als gedacht</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/made-in-germany-anders-als-gedacht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=made-in-germany-anders-als-gedacht</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/made-in-germany-anders-als-gedacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1712</guid>
		<description><![CDATA[Was zunächst eine Strafe sein sollte hat sich über die letzten Jahrzehnte hinweg zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zunächst eine Strafe sein sollte hat sich über die letzten Jahrzehnte hinweg zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt.</p>
<p>Ich rede vom Zusatz „made in germany“, welches ursprünglich für Produkte minderer Qualität ausgedacht wurde. Der Ursprung der Bezeichnung „made in germany“ dürfte Sie überraschen.</p>
<p>Nachdem Großbritannien als Vorreiter der Industrialisierung von den anderen europäischen Ländern eingeholt wurde, musste es sich mit dem Problem der Billigwaren aus dem Ausland auseinandersetzten.</p>
<p>Sie merken sicherlich die Parallele zum heutigen Aufstieg Chinas und anderer Schwellenländer. Die Lösung der Engländer war so einfach wie pragmatisch. Jedes Produkt aus Deutschland, welches noch zur damaligen Zeit in der Regel als minderwertig galt, soll mit dem Zusatz „made in germany“ versehen werden.</p>
<p><strong>Exporterfolg Deutschlands hält an</strong></p>
<p>Relativ schnell haben die Deutschen jedoch begriffen, dass sich Qualität auf lange Sicht besser durchsetzten wird, so dass sich „made in germany“ bald zu einem Gütesiegel entwickelt hat. Über viele Jahre hinweg waren so gekennzeichnete Produkte weltweit gefragt, ein Umstand, welcher den Exporterfolg Deutschlands ermöglicht hat.</p>
<p>Auch heute noch gelten deutsche Produkte und Dienstleistungen als weltweit wettbewerbsfähig. Auch wenn der Löwenanteil der Exporte in die benachbarten Industrieländer geht, deutsche Produkte sind auch in den so genannten Emerging Markets sehr nachgefragt.</p>
<p><strong>Risiko bei Exporten in Schwellenländern</strong></p>
<p>Für den Mittelständler bergen aber Geschäfte mit Emerging Markets ein hohes Risikopotenzial. Denken Sie da nur an das Zahlungsgebaren anderer Länder.</p>
<p>Auch kann der Importeur nicht so transparent kontrolliert werden, wie beispielsweise ein Importeur aus Frankreich. Zudem greift bei den Emerging Markets keine EU-Regelung, so dass im schlimmsten Falle eine Forderung auch mal abgeschrieben werden muss.</p>
<p>Eine Möglichkeit der Risikoreduktion ist der Verkauf der Forderungen, beispielsweise an Kreditinstitute oder darauf spezialisierten Unternehmen. Einerseits wird damit das Risiko gemindert, andererseits profitiert der Exporteur von einem schnelleren Geldeingang und damit einer Verbesserung der Liquiditätssituation.</p>
<p>Die Deutsche Forfait AG ist solch ein Unternehmen, welches sich auf den Ankauf von Forderungen spezialisiert hat und seit mehreren Jahren vom zunehmenden Exportgeschäft mit den Emerging Markets profitiert.</p>
<p>Auch künftig soll die Deutsche Forfait AG ein „Gewinner“ der Globalisierung sein. Angesichts einer immer restriktiveren Kreditvergabe der Banken, werden Exporteure in Zukunft verstärkt auf alternative Finanzierungsquellen außerhalb des Banksektors zurückgreifen müssen.</p>
<p>Um eine geplante Geschäftsausweitung sowie der Einstieg in neue Geschäftsfelder zu ermöglichen, plant die DF Deutsche Forfait AG die Emission einer 7,875%-Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 30,00 Mio. €.</p>
<p>Die DF Deutsche Forfait AG hat sich einem Rating unterzogen und ein BB+ zugesprochen bekommen. Der Rating-Ausblick ist positiv und dem Unternehmen wird eine befriedigende Bonität mit geringem bis mittlerem Ausfallrisiko zugesprochen.</p>
<p>Die nur vier Tage laufende Zeichnungsfrist der Unternehmensanleihe beginnt am 21. Mai 2013. Angesichts der guten Geschäftsaussichten der Gesellschaft dürfte sich ein Investment auszahlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/made-in-germany-anders-als-gedacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch mehr Steuern!</title>
		<link>http://www.geldweb24.de/anleihen/noch-mehr-steuern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=noch-mehr-steuern</link>
		<comments>http://www.geldweb24.de/anleihen/noch-mehr-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 05:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geldweb24.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleihen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldweb24.de/?p=1710</guid>
		<description><![CDATA[Eine Finanztransaktionssteuer, wie sie nun in den Eurozonestaaten kommen soll, ist ein fragwürdiges Konstrukt. Denn sie wird wohl . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Finanztransaktionssteuer, wie sie nun in den Eurozonestaaten kommen soll, ist ein fragwürdiges Konstrukt.</p>
<p>Denn sie wird wohl nur dazu dienen um Sie als Kleinaktionäre zu rupfen, die mal einige Aktien- oder Anleihepositionen umschichten wollen. Dabei ist es aus der Marktperspektive sinnvoll, wenn Aktionäre durch den Verkauf den Börsenwert und damit das Management unter Druck bringen können.</p>
<p>Die Idee der Transaktionssteuer stammt von dem Wirtschaftswissenschaftler James Tobin, der eine Steuer auf Währungstransaktionen im Auge hatte, um Währungsschwankungen zu beruhigen.</p>
<p>Darum geht’s den Eurostaaten wohl kaum, da die geplante Finanztransaktionsteuer nur im europäischen Binnenmarkt greifen kann.</p>
<p><strong>Politische Motivation</strong></p>
<p>Die neue Transaktionssteuer wird von jenen befürwortet, die Märkte und deren disziplinierende Wirkung für Teufelszeug halten und an deren Stelle politische Anordnungen bevorzugen.</p>
<p>Die freie Preisbildung an Märkten ist jedoch nur ein Ausdruck von Eigentumsrechten!</p>
<p><strong>Einschränkung von Eigentumsrechten</strong></p>
<p>Die jederzeitige rechtliche Veräußerungsmöglichkeit von Eigentum ist ein wesentliches Feature des Eigentumsrechts.</p>
<p>Auch eine freie, durch staatliche Eingriffe unmanipulierte Preisfindung durch Angebot und Nachfrage gehört zum Eigentumsrecht im weiteren Sinne. Der Wert einer Sache ist derjenige, den potentielle Käufer bereit wären zu zahlen.</p>
<p><strong>Bewertungsabschläge?</strong></p>
<p>Wird öffentlichen Stellen Einfluss auf Marktpreise eingestanden, würden sie eine Umverteilung zwischen den Vertragsparteien organisieren.</p>
<p>Eine Transaktionssteuer an Kapitalmärkten verringert die Liquidität und würde langfristig den Marktwert von Wertpapieren drücken. Bei Anleihen, auch für die des Bundes, bedeutet dies einen höheren Zinssatz.</p>
<p><strong>Finanzmarkttransaktionsteuer verfassungswidrig</strong></p>
<p>Experten sehen die weltweite Besteuerung von Transaktionen europäischer Steuerpflichtiger als unrealisierbar an, da diese Transaktionen von Finanzbehörden vieler Staaten gar nicht beobachtet würden.</p>
<p>Selbst im Finanzministerium ist man sich intern klar, dass diese Steuer eigentlich strukturell gar nicht erhoben werden kann. Damit wäre sie verfassungswidrig.</p>
<p>Der bürokratische Aufwand der Erhebung dieser Transaktionssteuer steht in keinem Verhältnis zu den erwarteten Steuereinnahmen.</p>
<p>Bei den Börsen, den Depotbanken und bei den Finanzbehörden müssten Kapazitäten für deren Erfassung geschaffen werden. Ressourcenverschwendung, mehr Steuerbeamte und netto kaum Einnahmen für andere Zwecke.</p>
<p><strong>Fragwürdige Wirkung</strong></p>
<p>Nicht nur die Steuereffizienz der Transaktionssteuer ist fraglich, sondern auch die vermeintliche Steuerungswirkung. Die geplante Finanzmarkttransaktionssteuer gilt nur für jene, die ihren Wohnsitz in Euroland haben und nur für Transaktionen über eine Börse.</p>
<p>Der Großteil der Kredit- und Zinsderivate, die bedrohlich wirken, werden nur als Verträge zwischen zwei Parteien geschlossen.</p>
<p>Durch eine Steuer würden noch mehr Geschäfte nicht über die Börse laufen. Das ist genau das Gegenteil dessen was die Politik erreichen sollte: Alle Derivate sollten über die Börse laufen. Das Transaktionsvolumen an den Börsen sollte um einer Transparenz willen nicht abgewürgt werden, sondern erhöht werden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldweb24.de/anleihen/noch-mehr-steuern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
